VR-Bank Dreieich-Offenbach eG spendet an regionale Stiftung

Karlo Uhlein überreicht Spende an Offenbacher Helga-Gunderlach-Stiftung 

Karlo Uhlein, ehemaliger Vorstand der Raiffeisenbank eG Offenbach/M.-Bieber, ist und bleibt im Dienst seiner Region. Kürzlich überreichte er einen Spendenscheck an die Helga-Gunderlach-Stiftung (www.behindertenhilfe-offenbach.de). Die Spende ersetzt seinen offiziellen Abschied in den Ruhestand. „Für mich ist es nur folgerichtig, nach jahrzehntelanger Amtszeit für eine regionale Bank die zu feiern, die unsere Region zu dem machen, was sie ist. Engagement und Einsatz für andere macht uns aus. Gerade deshalb muss es unbedingt unterstützt werden“, sagt Karlo Uhlein.

Hilfe für die Helga-Gunderlach-Stiftung

Die Helga-Gunderlach-Stiftung in Offenbach unterstützt die Förderung von Teilhabe am sozialen Leben von Menschen mit Behinderung, die von der Behindertenhilfe Offenbach begleitet oder betreut werden. Die Stiftung wurde von einem langjährigen Kunden der Raiffeisenbank eG Offenbach/M.-Bieber (heute VR Bank Dreieich-Offenbach eG) gegründet und liegt dem ehemaligen Bankvorstand Uhlein auch deshalb sehr am Herzen.

Die Stiftung bietet Menschen mit Behinderung die Chance auf ein Leben nicht neben, sondern inmitten der Gesellschaft. Durch die Arbeit der Stiftung entsteht die Möglichkeit zur Selbstbestimmung. Mit ihrem gesamten Engagement bietet die Stiftung Menschen mit Behinderung aus Stadt und Kreis Offenbach, von Behinderung bedrohten Menschen sowie entwicklungsgefährdeten oder -verzögerten Kindern und Jugendlichen eine Anlaufstelle.

Dankbarkeit weitergeben

Karlo Uhlein lenkt mit seiner Spende die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Einsatz der Stiftungsverantwortlichen und deren Mitarbeitenden. „Ich freue mich, die Stiftung nochmals unterstützen zu dürfen. Sie kann stellvertretend dafür stehen, wie dankbar wir jenen sein sollten, die sich für andere stark machen und für die einsetzen, die es für sich selbst nicht können“, so Uhlein. „Ich bin dankbar für die vergangenen 50 Jahre meines Arbeitslebens ebenso wie für die Möglichkeit so wunderbare Institutionen wie diese Stiftung unterstützen zu dürfen.“