Ausbildung live: Die ersten vier Wochen bei der VR Bank Dreieich-Offenbach eG

Erika Waibel
Erika Waibel

Die ersten vier Wochen in der Ausbildung stehen für die erste Orientierung, die Einarbeitung in diverse Prozesse, erste Aufgaben, die man selbst erledigen kann und darf und natürlich für das Einfinden im Unternehmen. Schritt für Schritt geht es in die neue Rolle. So ist das natürlich auch bei unserer VR Bank Dreieich-Offenbach eG. Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Auszubildenden und Studenten optimal einfinden, am besten gleich zurecht finden. Dafür planen wir theoretisch vor, was geplant sein muss und begleiten praktisch jeden einzelnen Schritt.

Warum? Weil wir finden: Schön, dass ihr da seid!

Aber was sagen eigentlich die Azubis selbst? Wir haben nachgefragt.

  • Vier Wochen dabei – und bei der VR Bank Dreieich-Offenbach eG vom ersten Tag an Teil des Teams

  • Die beste Fehlerkultur ermöglicht Lernen statt Leistungsdruck

  • Erste Erfolge feiern, statt nur Kaffeekochen

Warum sind die ersten vier Wochen der Ausbildung so wichtig?

Die Arbeit in einer Bank ist fachlich anspruchsvoll. Gleichzeitig sind Serviceorientierung und social skills gefragt. Das kann herausfordernd sein, wenn man noch ganz frisch im Berufsleben ist. Genau deshalb ist der Einstieg für uns, also für die VR Bank Dreieich-Offenbach eG, auch so wichtig. Dafür setzen wir auf Aufgaben aus der Praxis und auf Vertrauen. Und unsere Auszubildenden wissen das zu schätzen: „Ich war überrascht, wie viel Vertrauen in uns Azubis gesetzt wird.“, sagt Sinaja Malkowsky und auch Jana Atanasovic betont ihre Überraschung darüber, „dass wir von Anfang an viel Verantwortung übernehmen durften und dass die AVOs, Azubis und anderen Kolleginnen und Kollegen direkt mit uns gesprochen haben.“

Aber was passiert eigentlich genau in diesen vier Wochen?

Die ersten vier Wochen in der Bankausbildung folgen in der Regel einer klaren Struktur. Neue Auszubildende werden begrüßt, in Teams eingeführt und Schritt für Schritt an Aufgaben herangeführt. Bei der VR Bank Dreieich-Offenbach eG gibt es dafür sogar gleich eine ganze Einführungswoche: Kennenlernspiele, die Regeln des Hauses kennenlernen, Kolleginnen und Kollegen kennenlernen, Einsatzpläne durchgehen, IT in Empfang nehmen …. und natürlich am Ende auch ein Abschlussevent. In diesem Jahr haben wir beim Bowlen unsere künftige gemeinsame Zeit gefeirt.

Es geht von Anfang an also nicht nur um Organisation. Es geht auch um Sicherheit, Teamgefühl und erste Verantwortung.

Typische Inhalte der ersten vier Wochen sind:

  • Begrüßung und Onboarding
  • Kennenlernen von Ansprechpartnern und Teams
  • Einführung in Abläufe und Systeme
  • erste Aufgaben im Service und Filialalltag
  • erste direkte Kontakte mit Kundinnen und Kunden
  • Einblick in die Rolle der Bank in der Region

Diese klare Struktur hilft dabei, Orientierung zu schaffen. Gleichzeitig zeigt sie, dass Ausbildung in der VR Bank Dreieich-Offenbach eG keine reine Beobachterrolle ist. Neue Auszubildende werden früh einbezogen und erleben den Berufsalltag direkt. Genossenschaft heißt nunmal: Besser zusammen.

Übersicht: Typische Inhalte der ersten vier Wochen

Bereich Typische Inhalte Bedeutung für den Einstieg
Onboarding Begrüßung, Zugänge, Abläufe, Ansprechpartner Orientierung und Sicherheit
Filialalltag Serviceprozesse, Kundenkontakt, Schaltergeschäft Frühe Praxiserfahrung
Teamarbeit Zusammenarbeit mit Kolleginnen, Kollegen und Azubis Soziale Integration
Verantwortung Erste eigene Aufgaben und Lernschritte Selbstvertrauen und Entwicklung
Regionalität Einblick in Kundenthemen und Bankarbeit vor Ort Identifikation mit dem Beruf

Und was sagen die Auszubildenden selbst?

Jetzt aber mal ernsthaft: Was sagen die Azubis selbst – schließlich geht es ja um sie!

Ein guter Start ist nicht nur fachliche und theoretische Planung. Es geht auch um Teamkultur und persönliche Offenheit. „Tatsächlich habe ich mich schon am ersten Tag relativ wohl in der Filiale gefühlt, durch den freundlichen Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen, die mir alles verständlich erklären“, sagt Maria Saeq. Julius Jesberger ergänzt, dass es ihn sehr gefreut hatte „wie schnell alle Mitarbeiter auf einen zugehen und wie lieb alle einem was zeigen.“

Insgesamt 14 Auszubildende und Studierende durften wir in diesem Jahr 2026 bei uns begrüßen. Um hier nicht den Überblick zu verlieren braucht es das offene Gespräch und das Miteinander. „Meine AVO haben sich am ersten Tag mit mir hingesetzt und über ihre und meine Wünsche und Ziele geredet. Ich finde, das hat den Einstieg erleichtert“, erzählt Sinaja Malkowsky.

Für uns als Bank selbstverständlich. Denn gemeinsam schaffen wir einfach mehr, oder?

Welche Aufgaben hat ein Azubi in der Bank?

Die Ausbildung als Bankkaufmann oder Bankkauffrau ist vielseitig. Schon in den ersten Wochen zeigt sich, dass der Beruf weit mehr umfasst als Zahlen, Konten und Formulare. Im Mittelpunkt steht ganz klar der Mensch. „Besonders Spaß macht mir bisher der direkte Kundenkontakt am Schalter. Durch die verschiedenen Kunden und ihre Anliegen“, weiß auch schon Maria Saeq. Und Sinaja Malkowsky ergänzt: „Am meisten machen mir die Sachen Spaß, die ich schon kann. Ein- und Auszahlungen an der Kasse, Kundengespräche interessieren mich sehr. Das Bedienen älterer Menschen, da sie manchmal nur ein offenes Ohr brauchen, um verstanden zu werden.“

Nicht zuletzt deshalb ist der Beruf für viele so interessant. Er verbindet wirtschaftliches Wissen mit direktem Nutzen für Kundinnen und Kunden. Das macht den Ausbildungsalltag lebendig und relevant.

Warum Regionalität in der Ausbildung bei der VR Bank wichtig ist

Die VR Bank ist eng mit den Menschen, Unternehmen und Vereinen vor Ort verbunden. Diese regionale Verankerung prägt auch die Ausbildung. Auszubildende erleben früh, welche Rolle eine Bank in der Region spielt und wie stark persönliche Beziehungen den Arbeitsalltag beeinflussen.

Regionalität bedeutet in der Ausbildung konkret:

  • persönlicher Kontakt zu Menschen aus der Region
  • Einblick in reale Lebenssituationen vor Ort
  • Verständnis für lokale Unternehmen und Vereine
  • sichtbare Verantwortung im regionalen Umfeld
  • stärkere Identifikation mit dem Arbeitgeber

Für allgemeine Leserinnen und Leser ist das ein wichtiger Aspekt. Regionalität ist in der Ausbildung nicht nur ein Imagebegriff. Sie zeigt sich ganz konkret im Kundenkontakt, im Team und in der Bedeutung der Bank für das Leben vor Ort.

Von Azubi zu Azubi: Das zählt wirklich

Der beste Weg herauszufinden, ob ein Sport etwas wäre ist der, die zu fragen, die ihn schon machen. und unsere Auszubildenden und Studenten haben nach ihren ersten Wochen schon die ersten Tipps parat: Maria Saeq findet wichtig, „bei Unklarheiten immer fragen, sodass man es beim nächsten Mal selbstständig lösen kann. Auch von sich aus Kunden ansprechen und versuchen, ihr Anliegen zu verstehen und wenn möglich zu klären.“

Selbstständigkeit ist auch für Jana Atanasovic der Schlüssel: „Stellt viele Fragen und versucht, mehr Sachen selbstständig zu machen.“ Wir freuen uns sehr über diese Einstellung, denn ein guter Start verlangt keine Perfektion. Wichtiger sind Lernbereitschaft, Interesse und der Mut, aktiv mitzumachen. Dann ist auch der Blick nach vorne nicht mehr weit:

„Ich freue mich darauf, in den nächsten Jahren noch mehr Wissen und Verständnis für verschiedene Bereiche der Bank zu bekommen, mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und möglichst viel aus meiner Ausbildung mitzunehmen, fasst Maria Saeq zusammen. Julius Jesberger freut sich vor allem „darauf, viel zu lernen“. Für Sinaja Malkowsky zählt vor allem „vieles zu erlernen und eine passende Abteilung zu finden.“

Wohin es euch alle auch verschlagen wird – wir freuen uns sehr, dass wir euch begleiten dürfen und freuen uns auf das was kommt.

Und für alle, die jetzt auch ein Leben als Azubi bei uns starten wollen: Wir freuen uns auf euch! www.vrbanking.de/chance

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Die ersten vier Wochen bestehen meist aus Onboarding, Einarbeitung, Teamintegration und ersten praktischen Aufgaben. Ziel ist ein sicherer und strukturierter Einstieg in den Berufsalltag.

Typische Aufgaben sind Serviceanliegen, Ein- und Auszahlungen, interne Überweisungen sowie erste organisatorische Tätigkeiten in der Filiale.

Viele Auszubildende nennen das Vertrauen im Team, den freundlichen Umgang, frühe Verantwortung und direkten Kundenkontakt als besonders positiv.

Weitere Informationen zur Ausbildung und zu Einstiegsmöglichkeiten gibt es auf der Karriereseite der VR Bank: www.vrbanking.de/chance

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